
herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Überschuldung Überschuldung vermeiden Schritte der Gläubiger Schuldnerberatung Schuldenregulierung Was Sie jetzt tun können! P-Konto - aktuelle InformationenSERVICE
Musterbriefe ... Briefe an Ihre Gläubiger ... Rund um die Pfändung ... Ist die Wohnung bedroht? ... Eidesstattliche Versicherung ... Briefe an Kreditinstitute ... Forderungsaufstellung ... Insolvenzverfahren ... Was Sie außerdem regeln können Übersichten + Berechnungen Beratungsstellen in Ihrer Nähe Adressen + Links Glossar Suche Kontakt Impressum Inhaltsverzeichnis BannerDiese Musterbriefe dienen als Vorlagen für Ihre Korrespondenz mit Gläubigern, Banken und Behörden. Sie sind thematisch gegliedert und decken die meisten typischen Situationen ab, in denen Sie sich schriftlich an Gläubiger, Banken und Behörden wenden sollten. Prüfen Sie trotzdem immer ganz genau, ob der hier angebotene Musterbrief auch wirklich für Ihr Anliegen in Frage kommt. Auch sollten Sie bei der Verwendung dieser Vorlagen immer äußerst sorgfältig Ihre persönlichen Angaben eintragen und ggf. Besonderheiten ergänzen. Im Zweifel lassen Sie sich dabei helfen.
Hilfreich - aber keine Voraussetzung! - für ein erstes Gespräch in der Schuldnerberatungsstelle ist es, wenn Sie einige Unterlagen mitbringen, die Ihre persönliche (Schulden-)Situation belegen: z.B. Mietvertrag, Gehaltszettel, eine Auflistung Ihrer Gläubiger. Wenn Sie Ihre Unterlagen schon einmal durchgegangen sind, und so z.B. auf existenzbedrohende Forderungen (Räumungsklage) gestoßen sind, können die Berater in der Schuldnerberatungsstelle Ihnen schneller helfen.