
herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung
gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
INFORMATION
Überschuldung Überschuldung vermeiden ... Hauswirtschaftsberatung ... Kreditverträge ... Checkliste Kreditverträge ... Jedermannkonto ... Ombudsstellen ... Staatliche Hilfen ... Tipps in Kürze Schritte der Gläubiger Schuldnerberatung Schuldenregulierung Was Sie jetzt tun können!SERVICE
Musterbriefe Übersichten + Berechnungen Beratungsstellen in Ihrer Nähe Adressen + Links Glossar Suche Kontakt Impressum Inhaltsverzeichnis BannerDas „Leben auf Pump“ scheint für viele Haushalte inzwischen ganz normal zu
sein. Die Inanspruchnahme von Krediten birgt aber auch Gefahren in sich.
Sollten Ihre Ausgaben höher als Ihre Einnahmen sein, verschieben Sie die
Realisierung Ihres Wunsches besser auf einen späteren Zeitpunkt. Erstellen
Sie auf jeden Fall vor der Kreditaufnahme eine
Einnahmen-Ausgaben-Übersicht.
Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Verbraucherberatung, die Sie
bei Ihrem Umgang mit Geld im Haushalt unterstützen können. Haben Sie Ärger
mit Ihrer Bank? Auch dafür gibt es Ansprechpartner, die Ihnen zur Seite
stehen. Ist Ihr Einkommen dauerhaft sehr niedrig? Dann prüfen Sie doch einmal
Ihre möglichen Ansprüche auf staatliche Leistungen wie z.B. Wohngeld,
ergänzende Sozialleistungen, Kindergeld-Zuschlag usw.
Bankkunden können sich bei Auseinandersetzungen mit ihrer derzeitigen oder
potentiellen Bank an die Schlichtungs- und Beschwerdestelle des
jeweiligen Bankenverbandes wenden. Typische Gründe sind z.B. die Verweigerung
einer Kontoeröffnung oder die Kontokündigung. Diese Initiative kostet
zwar immer etwas Zeit, ist aber meist von Erfolg gekrönt.
Sie benötigen schnellen Rat? Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in unserem Ratgeber.
Alternative für Kontolose: Jedermannkonto!
Brauchen Sie rechtlichen Beistand? Nutzen Sie die Rechtsberatung beim Amtsgericht!